Lexikon

Agonist
eine Substanz, die durch Bindung an einen Rezeptor aktivierend wirkt
Ambulant
Im Bereich der Medizin wird der Begriff ambulant verwendet, wenn der Patient nicht über Nacht in der medizinischen Einrichtung bleibt, sondern wieder am selben Tag nach Hause gehen kann.
Analoga
chemische Verbindungen/Arzneistoffe mit gleicher biologischer Wirkung
Anämie
Blutarmut, Blutmangel
Angina pectoris
plötzliche Schmerzen in der Brust („Brustenge“), die durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst werden
Antagonist
eine Substanz, die einen Wirkstoff/Botenstoff hemmt, ohne selbst einen Effekt auszulösen
Antikörper
Proteine (Eiweiße), die vom Immunsystem als Reaktion auf bestimmte Stoffe (Antigene) gebildet werden
Arterie, arteriell
Blutgefäß, das vom Herzen wegführt
Arthrose
degenerative Gelenkerkrankung
Atemvolumen
bezeichnet die je Atemzug ein- und ausgeatmete Luftmenge während der Ruheatmung.
Autoimmunerkrankung
ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem irrtümlich gegen körpereigene Strukturen (Zellen oder Gewebe) richtet.
Basistherapeutika
Basistherapeutika im Zusammenhang mit PAH sind Sauerstoff, Gerinnungshemmer und entwässernde und herzstärkende Medikamente. Diese Medikamente werden aber nicht grundsätzlich bei den Patienten eingesetzt, sondern werden jeweils vom behandelnden Arzt festgelegt. In der Regel werden in der Therapie der PAH die spezifisch wirkenden Medikamente, die aktiv durch Gefäßerweiterung und Vorbeugen einer weiteren Verengung der Lungenarterien in das Krankheitsgeschehen eingreifen, mit den so genannten Basistherapeutika kombiniert.
Bindegewebserkrankung
Das Bindegewebe ist das Grundgewebe des menschlichen Körpers, bestehend aus Bindegewebszellen, die in eine Matrix aus Kollagen oder anderen Fasern eingebettet sind. Es umhüllt, verbindet und stützt die Organe. Bindegewebe sind z. B. auch Knochen-, Knorpel- und Fettgewebe. Bindegewebserkrankungen sind Funktionsstörungen und/oder Entzündungen dieses Gewebetyps. Es kann zu unterschiedlichen Krankheiten wie z. B. Glasknochen, Skorbut oder Sklerodermie kommen.
Biomarker
Biomarker sind charakteristische biologische Merkmale, die im Labor gemessen werden und auf einen krankhaften Prozess hinweisen können (siehe BNP).
BMPR2
Bone-morphogenic-protein-Rezeptors 2; bestimmter Rezeptor, dessen Mutation als eine mögliche Ursache der familiär verursachten PAH angesehen wird
BNP
Das Brain Natriuretic Peptide (BNP) ist ein Hormon, das bei Dehnung der Herzkammern von den Herzmuskelzellen gebildet und abgesondert wird. BNP wird als diagnostischer Biomarker bei Herzinsuffizienz eingesetzt.
Botenstoffe
Stoffe, die im Körper zur Signalübertragung dienen
Bronchien
Äste der Luftröhre (Singular: Bronchus)
Bronchitis
Entzündung der Bronchien
cGmP
zyklisches Guanosinmonophosphat, ist ein zellulärer Botenstoff, der für die Signalweiterleitung in der Zelle zuständig ist
cGMP
Zyklisches Guanosinmonophosphat (cGMP) ist ein gefäßerweiternder zellulärer Botenstoff. Er sorgt für die Entspannung und Weitstellung von Gefäßen, z. B. den Lungengefäßen.
Chronisch
eine sich langsam entwickelnde und lang andauernde Erkrankung
Depressionen
über einen längeren Zeitraum andauernde psychische Niedergeschlagenheit
Diabetes
Zuckerkrankheit
Diagnose
die genaue Zuordnung von Krankheitszeichen/Symptomen zu einem Krankheitsbegriff
Diagnostik
Abklärung von Krankheitsursachen
Differenzialdiagnostik
detaillierte Abklärung von Krankheitsursachen
Digitale Ulzerationen
Geschwüre, die an den Fingern und Zehen auftreten können
Digitalis
herzkraftsteigerndes Arzneimittel
Diuretika
Medikamente, die die Wasserausscheidung fördern (Sing.: Diuretikum)
Dyspnoe
mit Atemnot einhergehende Erschwerung der Atemtätigkeit
Echokardiographie
Ultraschalluntersuchung des Herzens
Eisenmenger-Syndrom
In der Kardiologie wird mindestens zwischen zwei Formen von Herzfehlern unterschieden: Bei einem Rechts-Links-Shunt (Kurzschlussverbindung mit Flüssigkeitsübertritt zwischen normalerweise getrennten Gefäßen oder Hohlräumen) tritt aufgrund eines Herzfehlers Blut aus der rechten in die linke Herzhälfte über. Bei einem Links-Rechts-Shunt tritt Blut aus der linken Herzhälfte in die rechte über. Im Laufe der Zeit kann es aus verschiedenen Gründen zu einer so genannten Shunt-Umkehr kommen, dabei strömt Blut, das bisher von der linken in die rechte Herzkammer floss, nach der Shunt-Umkehr von rechts nach links. Diese Reaktion bezeichnet man als Eisenmenger-Reaktion.
EKG
Elektrokardiogramm; zeichnet die Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern auf
Endothel
innere Auskleidung der Blutgefäße, Ort der Produktion von Endothelin
Endothelin
potente körpereigene gefäßverengende Substanz
Endothelin-Rezeptor-Antagonisten
Endothelin-Rezeptor-Antagonisten sind Arzneimittel zur Behandlung einer pulmonalen arteriellen Hypertonie. Die Effekte beruhen auf der Aufhebung der Wirkungen von Endothelin-1, eines stark gefäßverengenden Hormons.
Enzym
Enzyme sind Eiweißmoleküle, die chemische Reaktionen im Körper steuern oder beschleunigen. Enzyme sind für den Stoffwechsel unverzichtbar, sie sind an fast allen lebenswichtigen Prozessen des Organismus beteiligt. In unserem Körper wirken Hunderte von verschiedenen Enzymen. Fehlt ein Enzym oder ist es z. B. durch Vitaminmangel nicht aktiv, kann es zu schweren Stoffwechselstörungen kommen.
Ergotherapie
Beschäftigungs- und Arbeitstherapie mit Schwerpunkt in der Verbesserung bzw. Wiederherstellung von Motorik, Konzentration oder Kooperation
Erythrozyt
rotes Blutkörperchen, transportiert den Sauerstoff
Fibrose, fibrotisch
Vermehrung des Bindegewebes
Ganzkörperplethysmographie
Die Ganzkörperplethysmographie wird oft auch als große Lungenfunktion bezeichnet. Sie ist ein Verfahren zur Messung von Lungen- und Atemparametern. Darin gemessene atemphysiologische Größen sind z. B. der Atemwiderstand, das Residualvolumen (permanent verbleibende Restluft in der Lunge) oder die totale Lungenkapazität.
Gefäßtonus
Zustand der Wandspannung eines Blutgefäßes
Hämolyse, hämolytisch
Auflösung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten)
Hereditär
vererbt
Herzinsuffizienz
Unvermögen des Herzens, ausreichend Blut in die Blutkreisläufe (Körperkreislauf, Lungenkreislauf) zu pumpen
Herzrhythmusstörung
Unter einer Herzrhythmusstörung (HRS), auch Arrhythmie, versteht man eine Störung der normalen Herzschlagfolge.
HIV
Humanes Immundefizienz-Virus; Auslöser der Immunschwächekrankheit AIDS
Hypertonie, hyperton
Hochdruck
Hypoxie
Sauerstoffmangel
Idiopathisch
ohne erklärbare Ursache
Immunologisch
das Immunsystem betreffend
invasiv
medizinische Diagnostik oder Therapeutik im Körper selbst, nicht nur äußerlich
Kalziumantagonisten
Kalziumantagonisten (auch Kalziumkanal-Antagonisten) sind wirksame Medikamente zur Behandlung von Gefäß- und Herzkrankheiten. Sie erweitern die Gefäße und senken den Blutdruck.
Kapillare
haarfeines Blutgefäß
kardiopulmonales System
die Funktionseinheit aus Herz und Lungen
Katheter
sind Röhrchen oder Schläuche verschiedener Durchmesser aus Kunststoff, Gummi, Silikon, Metall oder Glas, mit denen Hohlorgane wie z. B. Harnblase, Magen, Darm und Herz sondiert, entleert, gefüllt oder gespült werden können.
Kollagen
zu den Gerüsteiweißen gehörendes fibrilläres Protein
Kollagenosen
Gruppe seltener Autoimmunerkrankungen, die das Bindegewebe betreffen. Dabei greift das Immunsystem körpereigene Zellbestandteile von Bindegeweben an.
Kombinationstherapie
ist die Behandlung einer Erkrankung mit zwei oder mehr Arzneistoffen.
Kongenital
angeboren
Kontrastmittel
verbessern die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers bei bildgebenden Verfahren wie z. B. MRT, Sonographie oder Röntgendiagnostik.
Kontrazeptiva
Mittel zur Empfängnisverhütung
Leukozyten
auch „weiße Blutkörperchen“ genannt, sind bestimmte Zellen im Blut, die als Teil des Abwehrsystems Krankheitserreger unschädlich machen und so den Körper vor Infektionen schützen. Sie spielen eine wesentliche Rolle bei Entzündungen und bakteriellen Infektionen sowie bei allergischen Reaktionen und bei Autoimmunkrankheiten.
Lungenarterie
Die Arteria pulmonalis oder Lungenarterie ist eine große Schlagader (Arterie). Es gibt zwei Lungenarterien (Arteriae pulmonales), eine linke und eine rechte.
Lungenödem
krankhafte Ansammlung von Flüssigkeit in der Lunge
Lungenperfusionsszintigraphie
ist eine nuklearmedizinische Untersuchung zur Messung der Durchblutung der Lungenareale. Dabei werden radioaktiv markierte Partikeln injiziert. Deren Verteilung in den Kapillaren zeigt die regionale Durchblutung an. Die Eiweißpartikeln verbleiben nicht in der Lunge, sondern werden ausgeschieden.
Lungentransplantation
Verpflanzung eines oder beider Lungenflügel oder nur eines oder mehrerer Lungenlappen von einem Organspender zu einem Empfänger
Mediator
Botenstoff
Mittlerer arterieller Blutdruck
liegt zwischen dem systolischen (maximaler Druckwert, den das Herz beim Blutauswurf erreicht) und dem diastolischen Blutdruckwert (minimaler Druckwert, den das Herz in der Herzfüllungsphase hat)
Monotherapie
ist die Behandlung mit einem Medikament, das nur eine Wirksubstanz enthält.
Multifaktoriell
durch viele Faktoren/Einflüsse bedingt
Mutation
Veränderung (des genetischen Materials)
Myokardinfarkt
Herzinfarkt
nicht-invasiv
Nicht-invasiv und minimal-invasiv sind Begriffe aus der Medizin, die Prozeduren bezeichnen, bei denen der Körper entweder gar nicht (nicht-invasiv) oder in geringem Maße (minimal-invasiv) verletzt wird. Eindeutig nicht-invasiv sind z. B. körperliche Untersuchung, der Ultraschall, das Erstellen eines EKG (Elektrokardiogramms) oder die Untersuchung einer Urinprobe.
NT-proBNP
Vorstufe des BNP welches als kardialer Marker (Biomarker) zur Ausschlusssdiagnostik der Herzinsuffizienz verwendet wird. Bei Schädigung der rechten Herzhälfte liegt NT-proBNP in ungewöhnlich hoher Konzentration vor.
Nuklearmedizin
ist ein Fachgebiet der Medizin, das die Anwendung radioaktiver Stoffe zu diagnostischen Zwecken umfasst. Bei nuklearmedizinischen Untersuchungen steht die Funktionsbeurteilung von Organen, Geweben und Knochen im Vordergrund. Diese soll dazu beitragen, bestimmte Erkrankungen bzw. deren Ursache besser zu definieren und damit effektiver behandeln zu können.
NYHA-Klassifikation
steht für New-York-Heart-Association-Klassifikation: Sie ist in verschiedene Stadien der Herzinsuffizienz eingeteilt, die sich in Symptomatik und den Auswirkungen unterscheiden. Die körperliche Verfassung und die Leistungsfähigkeit des Patienten sind hierbei maßgebend. Es werden vier verschiedene Schweregrade unterschieden.
Persistierend
anhaltend
Pfortaderhochdruck
Die Pfortader ist eine Vene, in der sich Blut aus dem Magen- Darm-Trakt, der Milz und der Bauchspeicheldrüse sammelt. Die Pfortader geht dann über in die Lebervenen, die sich aufteilen in ein Netz von kleineren Blutgefäßen, so genannten Kapillaren. Wenn der Blutstrom in der Pfortader oder in der Leber behindert ist, z.B. durch ein Blutgerinnsel, kommt es zu einem Überdruck in dieser Blutbahn. Das Blut weicht in die Venen anderer Organe aus und kann dort krankhafte Veränderungen verursachen.
Phosphodiesterase-5-Hemmer
Phosphodiesterase-5-Hemmer sind Substanzen, die das cGMP-abbauende Enzym Phosphodiesterase V hemmen und somit die Konzentration von intrazellulärem cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat) erhöhen. Sie verursachen unter anderem eine Erweiterung von Blutgefäßen (Vasodilatation).
Pneumonie
Lungenentzündung
Portal
die Pfortader betreffend
Prostazyclin
Prostazyclin ist das Hauptprostaglandin, welches durch die Endothelzellen der Gefäße gebildet wird, in denen die Prostaglandin-I-Synthase angereichert vorkommt. Prostacyclin bindet an den G-Protein-gekoppelten Prostacyclin-Rezeptor der glatten Muskelzellen der Gefäße und hemmt über eine Erhöhung des intrazellulären cAMPs die Gefäßkontraktion. Es ist wichtig für das normale Gleichgewicht der Durchblutung und Thrombenbildung.
Pulmonal
die Lunge betreffend
pulmonal arterielle Hypertonie
Unter dem Begriff „pulmonal arterielle Hypertonie“ (PAH) fasst man verschiedene Formen eines Lungenhochdruckes zusammen. Man unterscheidet dabei zwischen der idiopathischen (ohne bekannte Ursache) und der hereditären (vererbten) Form. Weitere Formen stehen in Zusammenhang mit anderen Krankheiten oder können durch die Einnahme bestimmter Medikamente oder Toxine bedingt sein.
Pulmonalarterie
ist die Lungenarterie (= Arteria pulmonalis, Lungenschlagader), ein Blutgefäß, das sauerstoffarmes Blut von der rechten Herzkammer zur Lunge leitet. Dabei teilt sich ein Hauptstamm in zwei Äste auf, die zum linken und rechten Lungenflügel führen.
pulmonale Hypertonie
Unter der Bezeichnung „pulmonale Hypertonie“ (Lungenhochdruck, PH) werden unterschiedliche Erkrankungen des Lungengefäßsystems zusammengefasst, die mit einer krankhaften Gefäßverengung und einer daraus resultierenden Druckerhöhung in den Gefäßen, die vom Herzen zur Lunge führen, einhergehen.
Rechtsatrial
im rechten Vorhof des Herzens
Rechtsherz-Katheter-Untersuchung
ist eine minimal-invasive Untersuchung des Herzens mittels eines Katheters über einen venösen Zugang an Arm oder Leiste, die im Wesentlichen der Beurteilung der Druckverhältnisse im Herzen sowie der Bestimmung des Sauerstoffgehaltes an unterschiedlichen Messpunkten und der Bewertung der Wirksamkeit von Kalziumantagonisten dient (notwendige Untersuchung zu Bestätigung bzw. Ausschluss der Diagnose Lungenhochdruck).
Rechtsherzhypertrophie
Eine Rechtsherzhypertrophie ist eine pathologische Vergrößerung (Hypertrophie) des Muskelgewebes im rechten Ventrikel des Herzens. Ist der linke Ventrikel betroffen, spricht man von einer Linksherzhypertrophie.
Rechtsherzinsuffizienz
ist eine Unterform bzw. ein Teilaspekt der Herzinsuffizienz, bei der eine nicht ausreichende Pumpleistung des rechten Ventrikels (Herzkammer) vorliegt.
Remodelling
(überschießende) Reparaturvorgänge
Reversibel
umkehrbar
Rezeptor
ist ein Protein oder ein Proteinkomplex, welcher Signalmoleküle (Botenstoffe) binden kann, wodurch Signalprozesse im Zellinneren auslöst werden.
Schilddrüse
Die Schilddrüse ist eine der wichtigsten Hormondrüsen des Menschens und hat u.a. Einfluss auf den Energiestoffwechsel.
Shunt
Als Shunt wird in der Medizin eine Kurzschlussverbindung mit Flüssigkeitsübertritt zwischen normalerweise getrennten Gefäßen oder Hohlräumen bezeichnet. Dieser kann natürlicherweise vorkommen (z.B. im Rahmen von Fehlbildungen) oder auch im Rahmen einer medizinischen Maßnahme künstlich angelegt werden.
Sklerodermie
Sklerodermie bedeutet wörtlich "verhärtete Haut". Heute wird vermehrt der Begriff systemische Sklerose verwendet, da mit diesem veranschaulicht wird, dass die Verhärtung nicht nur das Organ Haut, sondern auch den gesamten Körper inklusive der Blutgefäße betreffen kann. Die systemische Sklerose ist somit eine krankhafte Verhärtung des Bindegewebes und/oder der inneren Organe. Sie gehört zu den so genannten Kollagenosen (Bindegewebserkrankungen).
Sklerotisch
krankhafte Verhärtung von Organen oder Geweben
Spiroergometrie
Messung von Herz-Kreislauf- und Lungenfunktionsparametern während einer dosierten Belastung
Stickstoffoxid
Stickstoffoxid ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene gasförmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. Stickoxid ist ein wichtiges Signalmolekül, das von den verschiedensten Zelltypen als Kommunikationsmittel eingesetzt wird.
Subkutan
unter der Haut
Synkope
Ohnmacht, kurz andauernder Bewusstseinsverlust
Teratogene
sind äußere Einwirkungen (z. B. chemische Verbindungen oder Strahlen), die Fehlbildungen beim Embryo hervorrufen können.
Thrombin
Gerinnungsfaktor des Blutes, der u. a. Thrombozytenaggregation und Fibrinbildung auslöst
Thromboembolisch
erhöhte Bereitschaft zur Blutgerinnung im venösen Teil des Kreislaufsystems
Thromboxan
Botenstoff, der die Thrombozytenaggregation und damit die Blutgerinnung aktiviert
Thrombozyt
Blutplättchen
Thrombozytenaggregation
Zusammenballung von Blutplättchen im Rahmen der Blutgerinnung
Toxine
Giftstoffe
Ulzera
Geschwüre
Vasodilatation
Weitstellung der Gefäße
Vasokonstriktion
Engstellung der Gefäße
Vene, venös
Blutgefäß, das zum Herzen hinführt
Veno-okklusiv
ein venöses Blutgefäß verschließend
Ventrikel
Herzkammer
WHO
Abkürzung für World Health Organisation (Weltgesundheitsorganisation)

Diese Informationen nutzen als Quelle die aktualisierten Leitlinien zu pulmonaler Hypertonie der europäischen Kardiologen-Vereinigung (European Society of Cardiology, ESC) von 2009 (http://www.escardio.org/guidelines-surveys/esc-guidelines/Pages/pulmonary-arterial-hypertension.aspx) Erstellungsdatum: Januar 2014

Haben Sie Fragen?0800 853 63 60Das PAH-Service-Team freut sich auf Ihren Anruf
No Cache ist aktiviert!