Finanzielle Aspekte

Berufsleben - Wie schaffe ich Perspektiven?


Ihre Fähigkeit, weiter zu arbeiten, hängt zum einen davon ab, wie Sie sich fühlen, zum anderen von der Art Ihres Berufs und von Ihren eigenen Entscheidungen.

Viele PAH-Patienten sind den körperlichen und psychischen Belastungen ihres bisherigen Berufes irgendwann nicht mehr gewachsen. Dies bedeutet aber nicht zwangsweise, dass sie unbedingt komplett erwerbsunfähig werden müssen. Es ist daher sinnvoll, sich in dieser Hinsicht mit dem behandelnden Arzt ausführlich über den Krankheitsverlauf, den Therapieaufwand und die körperliche Belastbarkeit zu unterhalten. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt und entwickeln Sie, wenn notwendig neue berufliche Perspektiven. Es kann auch sein, dass Ihr Arbeitgeber Ihnen etwas mehr Flexibilität einräumt.
Zudem kann Ihnen ihr behandelnder Arzt oder Ihr nächstes Lungenhochdruck-Zentrum oder die Patientenorganisationsowie unser PAH-Patientenservice Ihnen Informationen zu Gesetzen in Bezug auf Ihre Rechte am Arbeitsplatz geben.

Welche staatlichen Unterstützungen gibt es?


 - Wiedereingliederung und Umschulung
 - Arbeitszeitverkürzung
 - Schwerbehindertengesetz

Dokumente zum Thema:


Leitfaden zur Selbsthilfeförderung (2013)
Tücken der Bürokratie
Praxisinformation Ermittlung Grad der Behinderung/ Minderung der Erwerbsfähigkeit:
Die GdB/MdE-Tabelle

Haben Sie Fragen?0800 853 63 60Das PAH-Service-Team freut sich auf Ihren Anruf